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Was unterscheidet die private häusliche Altenpflege von ambulanten Pflegediensten?

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Bei Beauftragung eines ambulanten Pflegedienstes steht mir die Pflegesachleistung zu

Die von einem ambulanten Pflegedienst erbrachten Leistungen werden unmittelbar durch den Pflegedienst mit der Pflegekasse als erbrachte Sachleistung abgerechnet. Die Höhe der monatlichen Pflegesachleistung wird durch die Eingliederung der pflegebedürftigen Person in eine Pflegestufe definiert.

Die monatlichen maximalen Sachleistungen betragen zur Zeit in:

  • Stufe 0 (*)                225,- €
  • Pflegestufe 1            450,- €
  • Pflegestufe 1 (*)      665,- €
  • Pflegestufe 2         1.100,- €
  • Pflegestufe 2 (*)   1.250,- €
  • Pflegestufe 3         1.550,- €
  • Härtefall                1.918,- €

(*) mit Demenz

 

Bei Beauftragung einer privaten häuslichen Altenpflege steht mir die Pflegegeldleistung zu

Der Anspruch der monatlichen Sachleistung (bei Beanspruchung eines ambulanten Pflegedienstes) entspricht nicht dem Anspruch der Leistung für eine privat organisierte 24-Stunden-Pflege und -Betreuung. Für die organisierte private Hilfe besteht der Anspruch auf Pflegegeldleistung. Grundlage dieses Anspruches ist jedoch wieder die Eingliederung in eine der Pflegestufen 1-3.

Die monatliche Geldleistung beträgt in der:

  • Stufe 0 (*)                120,- €
  • Pflegestufe 1            235,- €
  • Pflegestufe 1 (*)      305,- €
  • Pflegestufe 2            440,- €
  • Pflegestufe 2 (*)      525,- €
  • Pflegestufe 3            700,- €

(*) mit Demenz