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Körperpflege bei der 24h-Pflege

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Körperpflege bei der 24h-Pflege

Die Körperpflege umfasst nachstehende Hilfestellungen entsprechend des Leistungskataloges der Pflegekassen (SGB XI)

Bestandteil der Grundpflege:

  • Kleine Körperpflege (Teilwaschung)
  • Große Körperpflege
  • Hilfestellung beim Duschen/Baden
  • Augen- Ohren- und Nasenpflege
  • Mund- und Zahnhygiene sowie Prothesenpflege
  • Haar-, Haut- und Nagelpflege
  • Rasur
  • Hilfe beim An- und Auskleiden
  • Darm- und Blasenentleerung
  • Inkontinenzversorgung

Die Körperpflege dient in erster Linie der Steigerung des Wohlbefindens. Sich sauber, wohlriechend und frisch zu fühlen, erzeugt ein Gefühl des Gesundseins. Besonders bei älteren und pflegebedürftigen Menschen ist dies immer wieder ein wichtiger Aspekt.

Gleichzeitig kann die Körperpflege aber auch als Gelegenheit zur Aufnahme zwischenmenschlicher Kommunikation und Beziehung innerhalb der Altenpflege dienen. Die Zeit der Körperpflege kann zu Gesprächen zwischen der polnischen Pflegekraft und der pflegebedürftigen Person genutzt werden, aber auch zur Durchführung von Bewegungsübungen, also zur Mobilisation und Aktivierung und selbstverständlich auch zur wichtigen gesundheitlichen Beobachtung der zu pflegenden Person und seiner aktuellen Situation durch die Seniorenbetreuung. Und nicht zuletzt ist die pflegebedürftige Person in dieser Zeit nicht allein und erhält eine wohltuende Zuwendung durch die 24-Stunden-Betreuung.

Wertvolle Tipps bei der Durchführung der Körperpflege im Zuge der häuslichen Altenpflege sind:

  • Grundsätzlich die individuellen Bedürfnisse und Gewohnheiten der zu pflegenden Person beachten
  • Im eigenen und dem Interesse Ihres pflegebedürftigen Angehörigen immer daran denken, Rückenschonende Haltung bei der Arbeit in der Altenpflege einzunehmen
  • Bei der Durchführung der Körperhygiene immer so handeln, wie Sie es selber in gleicher Situation erfahren und erleben möchten.
  • Unbedingt die Eigeninitiative Ihres Angehörigen fördern und fordern! Nichts erhöht das Selbstwertgefühl einer hilfsbedürftigen Person mehr, als den einen oder anderen Handgriff noch selber ausführen zu können und auch zu dürfen!