Cookie-Hinweis!
Wir setzen Cookies, um Ihnen besten Service bieten zu können.
Mit dem Besuch unserer Seiten erklären Sie sich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.
Datenschutzerklärung!

 
 
 
geraus swch sw

Haushaltsnahe Dienstleistungen!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Haushaltsnahe Dienstleistungen

Gemäß § 35a EStG des Einkommenssteuergesetzes (EStG) gilt der Steuerabzug für sog. haushaltsnahe Dienstleistungen, die üblicherweise von Haushaltsangehörigen übernommen werden können, aber von einem beauftragten Unternehmen erbracht werden.
Dazu gehören beispielsweise Gartenarbeiten, Reinigungsarbeiten oder auch die ambulante (häusliche) Altenpflege von z.B. Verwandten. Haushaltsnahe Dienstleistungen sind nicht Friseurdienste, Massagen usw..

Haushaltsnahe Dienstleistungen können mit bis zu 20.000,- EURO in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Bei z.B. 20% Abzugsfähigkeit führt dies zu maximal 4.000,- EURO Abzug von der Steuerschuld. Der Nachweis der Pflegeaufwendungen erfolgt gegenüber dem Finanzamt mittels Beleg (durch Banküberweisung etc.).

Nicht absetzbare Pflegekosten
Falls der oder die Pflegebedürftige einen Behinderten-Pauschbetrag in Anspruch nimmt, können die haushaltsnahen Dienst- und Pflegeleistungen nicht mehr abgesetzt werden.

tipp
Die Steuerermäßigung gilt auch, wenn bereits Pflegegeld aus der Pflegekasse bezogen wird.

Interessante Informationen zum Thema "Haushaltsnahe Dienstleistungen" erhalten Sie über das Online-Magazin Finanztip.de