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Verhinderungspflege

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Die Leistungen der Verhinderungspflege (§ 39, SGB XI) ermöglichen, bei Urlaub oder sonstiger Verhinderung der Pflegeperson eine Pflegevertretung für bis zu vier Wochen im Jahr in Anspruch zu nehmen.

Voraussetzung hierbei ist, dass die pflegebedürftige Person bereits mindestens 6 Monate im häuslichen Bereich gepflegt wurde. Der finanzielle Anspruch ist bei der Inanspruchnahme als Pflegesachleistung (z.B. Beauftragung eines Pflegedienstes) unabhängig von der jeweiligen Eingruppierung in eine der Pflegestufen auf maximal 1.550,- € begrenzt.

Ab 01.01.2013 bleibt für den Zeitraum von bis zu 4 Wochen im Jahr auch auf das bereits anerkannte Pflegegeld weiterhin ein hälftiger (50%) Anspruch bestehen.

Bei einer Ersatzpflege durch Pflegepersonen, die mit dem Pflegebedürftigen bis zum 2. Grade verwandt oder verschwägert sind oder mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft leben wird vermutet, dass die Ersatzpflege nicht erwerbsmäßig ausgeübt wird. In diesen Fällen dürfen die Leistungen der Pflegekasse den Betrag des Pflegegeldes der festgestellten Pflegestufe nicht überschreiten.

Die jeweils maximal gültigen Beträge entnehmen Sie bitte den Leistungen der Pflegekasse.