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Pflegerische Hilfebedarf

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Ein pflegerischer Hilfebedarf kann in folgenden Bereichen bestehen:

  1. Grundpflege
    1. Körperpflege
      Waschen, Duschen, Baden, Rasieren, Kämmen, Zahn-/Mundpflege, Darm- und/oder Blasenentleerung
    2. Ernährung
      mundgerechtes Zubereiten der Nahrung, Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme (Essen und Trinken)
    3. Mobilität
      Aufstehen/Zubettgehen, An-/Auskleiden, Stehen, Gehen, Treppensteigen, Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung.
  2. Hauswirtschaftliche Versorgung
    Einkaufen, Kochen, Reinigen der Wohnung, Spülen, Wechseln und Waschen der Wäsche und Kleidung, Beheizen der Wohnung.


Bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit ist darauf zu achten, das die hauswirtschaftliche Versorgung eine stark untergeordnete Rolle spielt. Entscheidend ist der Hilfebedarf in der Grundpflege, also die erforderliche Unterstützung in den Punkten Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Der Hilfebedarf kann in der Unterstützung, der teilweisen oder auch vollständigen Übernahme der Verrichtungen bestehen oder in der Beaufsichtigung und Anleitung, wie sie häufig Personen mit geistiger Behinderung oder demenzbedingten Einschränkungen benötigen.