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Häusliche bzw. Ambulante Altenpflege

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Die häusliche Altenpflege oder auch ambulante Altenpflege hat immer Vorrang vor der stationären Pflege. Deshalb bilden die Leistungen zur Verbesserung der häuslichen Altenpflege den Schwerpunkt des Gesetzes im SGB XI.

Anstelle einer Sachleistung kann bei der häuslichen Pflege auch eine Geldleistung (Pflegegeld) beansprucht werden. Das setzt voraus, dass der Pflegebedürftige mit dem Pflegegeld die erforderliche Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung in geeigneter Weise selbst sicherstellt. Es besteht die Möglichkeit, die Sachleistung mit der Geldleistung zu kombinieren. Der Gesetzgeber hat dafür die sogenannte Kombinationsleistung vorgesehen.

Was verstehe ich genau unter der Kombinationsleistung und was muss ich berücksichtigen?
Hierzu finden Sie Beispiele, die Ihnen die Möglichkeiten einer Kombination von Geld- und Sachleistungen und deren finanzielle Auswirkung detailliert darlegen.

Außerdem können Leistungen der Pflege und Betreuung auch gemeinschaftlich, beispielsweise durch Bewohner von Wohngemeinschaften oder durch Nachbarn bezogen werden. Die aus dem "Poolen" (Zusammenlegen) entstehenden Zeit- und Kosteneinsparungen dürfen wiederum zum Einkauf von Betreuungsleistungen genutzt werden, wenn die Grundpflege und die hauswirtschaftliche Versorgung gesichert sind, und die Leistung der Pflege und Betreuung nicht bereits von anderen Kostenträgern bereitgestellt wird.

Eine besondere Art von häuslicher bzw. ambulanter Pflege sind die Verhinderungspflege und die Überleitungspflege.