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Rechtliche Grundlagen zur Pflege und Pflegebedürftigkeit (A)

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Rechtliche Grundlagen zur Pflege und Pflegebedürftigkeit

Um die finanziellen Risiken, welche unmittelbar mit Eintritt in die Pflegebedürftigkeit und der selbstständigen Organisation der Pflege innerhalb der vertrauten Umgebung entstehen, dem Grunde nach abzufedern bzw. zu mindern, wurde die Möglichkeit der Inanspruchnahme des Pflegegeldes eingeführt.

Mit der Reform der Pflegevorsorge hat der Gesetzgeber Möglichkeiten geschaffen, wodurch pflegebedürftige Menschen aller Altersgruppen Hilfeleistungen in Anspruch nehmen können. Bei den durch das Gesetz geregelten Leistungen gilt der Grundsatz, dass die häusliche Altenpflege, also die Altenpflege in der vertrauten Umgebung, immer den Vorrang vor der Pflege im Heim haben soll.

Die Höhe des Pflegegeldes richtet sich nach dem individuellen Pflegebedarf und wird in sieben Stufen unterteilt. Das Pflegegeld ist grundsätzlich Einkommens- und Vermögensunabhängig und unterliegt nicht der Versteuerung. Es wird monatlich ausgezahlt.


Nähere Auskünfte beziehen sie direkt bei den jeweiligen Versicherungsanstalten.